Standardsoftware vs Individualsoftware: BizBloqs oder die eigene Lagerlösung
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Die ehrlichen Kosten eines selbst gebauten Lagersystems.
So schneidet BizBloqs im Vergleich zur Eigenentwicklung eines Lagersystems ab
Viele fähige Teams haben ihre Lagersteuerung schon selbst gebaut, und die erste Version funktioniert meistens. Die Frage ist also nicht, ob Sie es können. Die Frage ist, ob Sie die nächsten zehn Jahre selbst für alles geradestehen wollen, was daran hängt: die Anbindung an Versanddienstleister und Marktplätze, jedes Update Ihres ERP, die Scanner-Hardware, die Vertretung, wenn der Entwickler im Urlaub ist, und die vielen Sonderfälle des Lageralltags.
Diese Seite hilft Ihnen bei der Make or Buy Entscheidung für Ihr Lager: was eine Eigenentwicklung auf Dauer bindet, was ein fertiges Lagerverwaltungssystem wie BizBloqs Ihnen abnimmt und in welchem Fall sich das Selbstbauen trotzdem lohnt.
Wie BizBloqs im Vergleich zur Eigenentwicklung abschneidet
Der Unterschied liegt selten im ersten Jahr. Er zeigt sich, wenn ein Marktplatz seine Schnittstelle ändert, das ERP ein Update bekommt, neue Scanner angeschafft werden oder die eine Person, die das System kennt, nicht mehr da ist. Bei einer Standardsoftware trägt diese Last der Anbieter, bei der Individualsoftware Ihr eigenes Team.
Passt zu BizBloqs
Betriebe, die eine einstellbare Standardsoftware mit gepflegten Schnittstellen wollen. Ihre Entwickler sollen an dem arbeiten, wofür die Kunden bezahlen, nicht an der Technik im Hintergrund des Lagers.
Passt zur Eigenentwicklung
Unternehmen mit einem wirklich einzigartigen Lagerablauf, einem festen eigenen Entwicklerteam und dem klaren Auftrag, das System auf unbestimmte Zeit zu pflegen.
Die Gegenüberstellung
| BizBloqs | Eigenentwicklung | |
|---|---|---|
| Einstiegskosten | Monatliche Abrechnung ab dem ersten Tag; je nach Paket kommt eine Investition vorab hinzu | Entwicklungszeit, bevor überhaupt etwas im Lager läuft |
| Pflege der Schnittstellen | Anbindungen an ERP, Marktplätze und Versandplattformen über die eigene Integrationsschicht, um die sich BizBloqs kümmert | Jede Änderung an einer fremden Schnittstelle landet auf Ihrer Aufgabenliste |
| Abhängigkeit von einzelnen Personen | Betreutes Standardprodukt mit Support | Das Wissen steckt bei denen, die es geschrieben haben |
| Sonderfälle | Viele schon aus anderen Betrieben bekannt | Werden im laufenden Betrieb entdeckt, einer nach dem anderen |
| Zeit bis zum ersten Nutzen | Vier bis zwölf Wochen für einen Standort mit Standardanbindungen | Hängt von Ihrer Planung und Ihrem Team ab |
| Wohin die Entwicklerzeit fließt | In Ihr eigenes Produkt, mit dem Sie sich abheben | In die Technik im Hintergrund des Lagers |
Zwei Zeilen verdienen einen zweiten Blick. Bei den Schnittstellen hängen Sie an fremden Systemen: Ein Marktplatz, ein Versanddienstleister oder Ihr ERP ändert etwas, und Ihr Lager muss nachziehen, ob es Ihnen passt oder nicht. Bei BizBloqs laufen alle Anbindungen über die eigene Integrationsschicht, Versanddienstleister über Versandplattformen.
Und bei der Abhängigkeit von Personen gilt: Wenn nur ein oder zwei Mitarbeiter wissen, wie die Lagersoftware intern funktioniert, steht das Lager still, sobald sie krank sind, Urlaub haben oder kündigen. Das nennt man ein Kopfmonopol.
Das ehrliche Fazit
Bauen Sie selbst, wenn Ihr Lagerablauf tatsächlich Ihr Wettbewerbsvorteil ist und Sie bereit sind, ein Team dauerhaft dafür zu bezahlen. In allen anderen Fällen kaufen Sie das Standardprodukt. Sie bestimmen, wie Ihre Abläufe laufen sollen, BizBloqs stellt sie ein, auch nach dem Go-live. Und Ihr Entwicklungsbudget fließt dorthin, wo es Umsatz bringt.
Häufige Fragen
Was kostet der Einstieg: Standardsoftware oder Eigenentwicklung?
Mit BizBloqs wird ab dem ersten Tag monatlich abgerechnet; je nach Paket kommt eine Investition vorab hinzu. Bei der Eigenentwicklung bezahlen Sie zuerst Entwicklungszeit, bevor überhaupt etwas im Lager läuft.
Wer kümmert sich um die Schnittstellen?
Bei BizBloqs laufen die Anbindungen an ERP, Marktplätze und Versandplattformen über die eigene Integrationsschicht, und BizBloqs kümmert sich darum. Bei der Eigenentwicklung landet jede Änderung an einer fremden Schnittstelle auf Ihrer eigenen Aufgabenliste.
Was passiert, wenn der Entwickler das Unternehmen verlässt?
Bei einer Eigenentwicklung steckt das Wissen meist bei den wenigen, die sie geschrieben haben. Fallen sie aus, steht das Lager vor einem Problem. BizBloqs ist ein betreutes Standardprodukt mit Support, das nicht an einzelnen Personen in Ihrem Haus hängt.
Wie geht man mit Sonderfällen um?
Viele Sonderfälle aus dem Lageralltag sind BizBloqs aus anderen Betrieben bereits bekannt. Eine Eigenentwicklung entdeckt sie im laufenden Betrieb, einen nach dem anderen.
Wie schnell bringt die Lösung einen ersten Nutzen?
Ein Standort mit Standardanbindungen geht mit BizBloqs in vier bis zwölf Wochen live; mehrere Standorte und EDI dauern länger. Bei der Eigenentwicklung hängt es von Ihrer Planung und Ihrem Team ab.
Wohin fließt die Zeit Ihrer Entwickler?
Mit einer Standardsoftware in das Produkt, mit dem Sie sich vom Wettbewerb abheben. Mit einer Eigenentwicklung in die Technik im Hintergrund des Lagers, die Ihre Kunden nie sehen.
Für wen ist die Eigenentwicklung die bessere Wahl?
Für Unternehmen mit einem wirklich einzigartigen Lagerablauf, einem festen eigenen Entwicklerteam und dem klaren Auftrag, das System dauerhaft zu pflegen.
Für wen ist BizBloqs die bessere Wahl?
Für Betriebe, die eine einstellbare Standardsoftware mit gepflegten Schnittstellen wollen, damit ihre Entwickler sich auf das konzentrieren, wofür die Kunden bezahlen.
Standardsoftware oder Individualsoftware: Wie entscheide ich?
Bauen Sie selbst, wenn Ihr Lagerablauf tatsächlich Ihr Wettbewerbsvorteil ist und Sie ein Team dauerhaft dafür bezahlen. Sonst kaufen Sie das Standardprodukt, bestimmen selbst, wie Ihre Abläufe laufen sollen, und setzen Ihr Entwicklungsbudget dort ein, wo es Umsatz bringt.
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