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Volumengewicht Rechner

Ein großer, leichter Karton kostet im Versand mehr, als die Waage vermuten lässt, weil er Platz belegt, den ein schwererer kleiner Karton nicht bräuchte. Geben Sie Kartonmaße und Gewicht ein. Sie sehen, welches der beiden Gewichte der Versanddienstleister berechnet und wie viel Sie für Luft bezahlen.

Ihre Zahlen

Die längste Seite des Versandkartons, nicht des Produkts darin. Runden Sie auf ganze Zentimeter auf, denn der Versanddienstleister macht das auch.

Die Außenbreite des Kartons. Wölben sich die Seiten, weil er prall gepackt ist, messen Sie die Wölbung mit.

Wie hoch der geschlossene Karton ist. Füllmaterial und dicke Pappe zählen mit, also messen Sie den Karton, den Sie tatsächlich übergeben.

Was das ganze Paket auf der Waage wiegt: Produkt, Karton, Klebeband und Füllmaterial zusammen.

Die Zahl, durch die Ihr Versanddienstleister teilt. Sie steht in Ihrer Preisliste. Straße und Paket rechnen meist mit 5000, Luftfracht oft mit 6000. Lassen Sie 5000 stehen, wenn Sie es nicht wissen.

Frachtpflichtiges Gewicht

5,00

Frachtpflichtiges Gewicht

kg. Das steht am Ende auf der Rechnung.

Warum diese Zahl: Wenn der Versand zum Engpass wird

Volumengewicht

kg. Was der Karton nach seiner Größe wiegt.

4,80
Tatsächliches Gewicht

kg. Was er auf der Waage wiegt.

5,00
Bezahlte Luft

kg, die Ihnen berechnet werden, obwohl sie gar nicht da sind. Steht hier null, hat Ihr Karton die richtige Größe.

0,00

Eine Seite mit Ihren Zahlen, dem Rechenweg und dem, was das Ergebnis für Sie bedeutet.

Bezahlte Luft bei jedem Paket summiert sich schnell

Die Lösung sind Verpackungsentscheidungen am Packtisch: der passende Karton für jeden Auftrag, nach festen Vorgaben statt nach Augenmaß.

So läuft das Verpacken am Packtisch

So wird gerechnet, ganz ohne Fachchinesisch

Einfach erklärt: Der Versanddienstleister rechnet die Größe Ihres Kartons in ein gedachtes Gewicht um und berechnet dann das höhere der beiden, das gedachte oder das echte. Die Formel: Länge mal Breite mal Höhe in Zentimetern, geteilt durch den Divisor des Versanddienstleisters (meist 5000). Das Ergebnis vergleichen Sie mit dem, was das Paket tatsächlich wiegt. Das gedachte Gewicht nennt man Volumengewicht.

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Zwei Dinge, die Sie wissen sollten

Ein kleinerer Karton spart mehr als jede Preisverhandlung

Liegt das Volumengewicht weit über dem echten Gewicht, verschicken Sie Luft auf eigene Kosten. Ein halbes Dutzend Kartongrößen und ein Packer, der den passenden wählt, schlagen meist jeden Rabatt, den Sie aushandeln können.

Jeder Versanddienstleister hat seinen eigenen Divisor

Prüfen Sie den Divisor in Ihrem Vertrag, bevor Sie einer Zahl trauen. Paket, Luftfracht und Palettenversand arbeiten jeweils mit eigenen Werten, und manche Versanddienstleister runden vorher jedes Maß auf den nächsten Zentimeter auf.

Häufige Fragen

Was ist Volumengewicht?

Ein Gewicht, das sich aus der Größe des Pakets ergibt und nicht aus dem, was es wiegt. So bekommt der Versanddienstleister auch den Platz bezahlt, den eine leichte, aber sperrige Sendung belegt.

Welchen Divisor sollte ich verwenden?

Den aus Ihrem Vertrag mit dem Versanddienstleister. 5000 ist in Europa für Straße und Paket weit verbreitet, 6000 für Luftfracht, aber einen einheitlichen Wert gibt es nicht.

Diese Rechnungen werden einfacher, wenn die Daten schon stimmen

Lademeter, Bestände und Bestellzeitpunkte sind nur so gut wie die Bestandsdaten dahinter. Genau diese Daten hält ein Lagerverwaltungssystem aktuell, bei jeder Bewegung, ohne dass jemand eine Tabelle pflegen muss.

Zwei Fragen zu Ihrem eigenen Betrieb

Zum Hintergrund: Wenn der Versand zum Engpass wird

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