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Meldebestand Rechner: ab wann Sie nachbestellen müssen

Es gibt einen Lagerbestand, bei dem Sie die nächste Bestellung auslösen müssen. Fällt der Bestand darunter, ist das Regal leer, bevor der Lieferant liefert. Geben Sie ein, wie viel Sie pro Tag verkaufen, wie lange Ihr Lieferant braucht und welchen Puffer Sie halten. Sie erhalten die Menge, bei der Sie nachbestellen, und wie viele Tage Ihnen noch bleiben. Diese Menge nennt man Meldebestand.

Ihre Zahlen

Wie viele Stück dieses Artikels an einem normalen Arbeitstag rausgehen. Zählen Sie nur Arbeitstage, wenn Sie am Wochenende nicht versenden.

Tage von der Bestellung, bis die Ware kommissionierbereit im Regal liegt, Entladen und Wareneingangsprüfung eingeschlossen.

Wie oft Sie diesen Artikel prüfen und bestellen können. Geben Sie 0 ein, wenn Sie jeden Tag bestellen können, und 7, wenn Sie einmal pro Woche einkaufen.

Der Puffer, den Sie für starke Wochen und verspätete Lieferungen halten. Noch keine Zahl? Nutzen Sie zuerst den Sicherheitsbestand-Rechner.

Was Sie tatsächlich noch verkaufen können: was im Lager liegt, plus was schon unterwegs ist, minus was offenen Kundenaufträgen bereits zugesagt ist. Das nennt man disponiblen Bestand.

Meldebestand

2.080

Meldebestand

Stück. Erreicht Ihr Bestand diese Zahl, bestellen Sie heute.

Warum diese Zahl: Bestandsführung in der Hochsaison

Bedarf während der Lieferzeit

Stück, die Sie verkaufen, während Sie auf den Lieferanten warten.

1.680
Davon Sicherheitsbestand

Der Pufferanteil an der Zahl oben.

400
Tage bis zur Bestellung

So lange können Sie noch warten, bei heutigem Bestand und heutigem Absatz.

3,5

Eine Seite mit Ihren Zahlen, dem Rechenweg und dem, was das Ergebnis für Sie bedeutet.

Ein Meldebestand funktioniert nur mit der richtigen Bestandszahl

Bestellen Sie zu spät, verkaufen Sie Luft; bestellen Sie zu früh, binden Sie Kapital. Beides kommt von einer Bestandszahl, die der Wirklichkeit ein, zwei Tage hinterherläuft.

So funktionieren Bestände in Echtzeit

So wird gerechnet, ganz ohne Fachchinesisch

Ganz einfach gesagt: Während Sie auf den Lieferanten warten, verkaufen Sie weiter. Sie brauchen also genug im Regal, um die ganze Wartezeit zu überbrücken, plus Ihren Puffer für Überraschungen. Bestellen Sie nur an festen Tagen, kommt die Wartezeit bis zum nächsten Bestelltag hinzu. Die Rechnung: Tagesbedarf × (Lieferzeit in Tagen + Tage zwischen zwei Bestellterminen) + Sicherheitsbestand.

Alles läuft in Ihrem Browser. Was Sie eingeben, wird nicht an uns übertragen.

Zwei Dinge, die Sie wissen sollten

Zählen Sie, was Sie noch verkaufen können, nicht was im Regal liegt

Vergleichen Sie mit dem Bestand, der wirklich frei ist: im Lager, plus bereits bestellt, minus Kunden zugesagt. Wer nur ins Regal schaut, bestellt denselben Artikel schnell zweimal.

Einmal pro Woche bestellen kostet Bestand

Jeder Tag, den Sie auf den nächsten Bestelltermin warten, ist ein weiterer Tag Absatz, den Sie im Regal vorhalten müssen. Zweimal pro Woche statt einmal zu bestellen, setzt oft mehr Kapital frei, als dem Lieferanten eine kürzere Lieferzeit abzuringen.

Häufige Fragen

Meldebestand oder Min-Max?

Der Meldebestand ist das Minimum. Das Maximum ist meist der Meldebestand plus Ihre Bestellmenge, zum Beispiel die optimale Bestellmenge oder die Mindestbestellmenge des Lieferanten.

Sollte sich der Meldebestand im Laufe des Jahres ändern?

Ja, immer wenn sich Bedarf oder Lieferzeit verschieben. Bei Saisonartikeln berechnen Sie den Meldebestand vor der Saison neu, nicht mittendrin.

Diese Rechnungen werden einfacher, wenn die Daten schon stimmen

Lademeter, Bestände und Bestellzeitpunkte sind nur so gut wie die Bestandsdaten dahinter. Genau diese Daten hält ein Lagerverwaltungssystem aktuell, bei jeder Bewegung, ohne dass jemand eine Tabelle pflegen muss.

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