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Rechner für die Inventurplanung

Wie viel müssen Sie zählen, damit Ihre Bestandszahlen stimmen, ohne das Lager für eine Jahresinventur zu schließen? Teilen Sie Ihre Artikel in schnell, mittel und langsam drehend ein, legen Sie fest, wie oft jede Gruppe gezählt wird, und Sie sehen die Zählungen pro Woche und die Stunden dahinter.

Ihre Zahlen

Aktive Lagerartikel, nicht Ihr ganzer Katalog. Ausgelaufene Artikel ohne Bestand müssen Sie nicht zählen.

Die Artikel, auf die die meisten Entnahmen entfallen. Meist machen etwa 20 % der Artikel 80 % der Bewegungen aus.

Regelmäßig, aber nicht ständig bewegt. Was nach A und B übrig bleibt, gilt als Langsamdreher (C).

Monatlich ist ein üblicher Startwert für Schnelldreher. Wöchentlich, wenn Bestandsfehler Ihnen heute schon schaden.

Vierteljährlich passt für die meisten Mitteldreher. Erhöhen Sie den Wert bei teuren Artikeln, bei denen schon ein kleiner Fehler viel kostet.

Für Langsamdreher reicht meist einmal im Jahr. Das erwarten auch die meisten Steuerberater.

Weg zum Lagerplatz, Zählen und Erfassen. Zwei bis drei Minuten mit Scanner und einer Liste, die Sie von Platz zu Platz führt, fünf bis zehn mit Papier.

Die Wochen, in denen Sie wirklich zählen. Nehmen Sie die Hochsaison heraus, wenn das Zählen ruht, solange im Lager Hochbetrieb ist.

Zählaufwand

328

Zählungen pro Woche

Der Wochenrhythmus, mit dem alles termingerecht gezählt ist.

Stunden pro Woche

Die Zählzeit hinter diesem Rhythmus.

16,4
Stunden pro Tag

Verteilt auf fünf Tage, meist zu Schichtbeginn oder am Schichtende.

3,3
Vollzeitkräfte für das Zählen

Unter eins heißt: Das Zählen passt in die bestehenden Schichten.

0,4
Zählungen pro Jahr

Alle Zählungen über die drei Klassen zusammen.

Warum diese Zahl: Fehlerfreie Kommissionierung

16.400

Eine Seite mit Ihren Zahlen, dem Rechenweg und dem, was das Ergebnis für Sie bedeutet.

Weniger zählen beginnt damit, das Richtige zu zählen

Wer per Scanner gezielt die Lagerplätze zählt, die am ehesten falsch sind, braucht nur einen Bruchteil der Stunden eines starren Zählplans.

So läuft die Inventur mit einem Lagerverwaltungssystem

So wird gerechnet, ganz ohne Fachchinesisch

Einfach gesagt: Nicht jeder Artikel verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Schnelldreher werden ständig bewegt, ihr Bestand weicht schnell ab, deshalb zählen Sie sie oft. Langsamdreher bewegen sich kaum, einmal im Jahr reicht. Multiplizieren Sie jede Gruppe mit ihrer Zählhäufigkeit, addieren Sie alles und verteilen Sie es auf Ihre Arbeitswochen. So entsteht ein fester Wochenrhythmus statt eines mühsamen Wochenendes im Dezember. Die Einteilung nach Umschlag nennt man ABC-Analyse, das laufende Zählen über das Jahr zyklische Inventur.

Alles läuft in Ihrem Browser. Was Sie eingeben, wird nicht an uns übertragen.

Zwei Dinge, die Sie wissen sollten

Mehr zählen heißt nicht genauer sein

Wenn immer wieder dieselben Lagerplätze falsch sind, finden Sie mit doppelt so vielen Zählungen nur dasselbe Problem schneller. Beheben Sie die Ursache, meist eine Einlagerung auf den falschen Platz oder Entnahmen, die erst nachträglich gebucht werden. Dann sinkt der Zählaufwand von selbst.

Laufendes Zählen kann die Jahresinventur ersetzen

Die meisten Wirtschaftsprüfer akzeptieren statt einer vollständigen körperlichen Bestandsaufnahme ein dokumentiertes Zählprogramm mit erfasster Bestandsgenauigkeit. Das erspart Ihnen ein Wochenende mit stillstehendem Lager. Klären Sie vorher, welche Nachweise verlangt werden, bevor Sie auf die Jahresinventur verzichten.

Häufige Fragen

Nach Artikel oder nach Lagerplatz zählen?

Nach Lagerplatz geht es im Lager schneller, und Sie finden verlegte Ware, die eine Zählung nach Artikel übersieht. Die Zählung nach Artikel lässt sich leichter mit der Buchhaltung abgleichen. Viele Betriebe zählen wöchentlich nach Lagerplatz und teure Ware zusätzlich nach Artikel.

Welche Bestandsgenauigkeit sollte ich anstreben?

Messen Sie die Genauigkeit als Anteil der gezählten Lagerplätze, die exakt stimmen. 95 % sind eine brauchbare Untergrenze; ab 99 % können Sie Kunden Ware zusagen, ohne vorher ins Regal zu schauen.

Diese Rechnungen werden einfacher, wenn die Daten schon stimmen

Lademeter, Bestände und Bestellzeitpunkte sind nur so gut wie die Bestandsdaten dahinter. Genau diese Daten hält ein Lagerverwaltungssystem aktuell, bei jeder Bewegung, ohne dass jemand eine Tabelle pflegen muss.

Zwei Fragen zu Ihrem eigenen Betrieb

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