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Kosten pro Auftragszeile berechnen

Was kostet es Sie, eine Auftragszeile aus dem Lager zu bringen? Tragen Sie ein, was Ihr Lager im Jahr kostet und wie viele Aufträge und Zeilen Sie versenden. Dann sehen Sie, was jeder Auftrag und jede Zeile Sie wirklich kostet. Diese Zahl brauchen Sie, bevor Sie einem Kunden ein Angebot machen, einen Vertriebskanal kalkulieren oder sich mit einem Logistikdienstleister vergleichen. Fachleute nennen das Cost to Serve.

Ihre Zahlen

Alle Löhne im Lager einschließlich Arbeitgeberanteil und Leiharbeit: Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Verpackung, Versand und Schichtleitung.

Miete plus Energie, Nebenkosten, Versicherung und Instandhaltung. Haben Sie diese Zahl nicht zur Hand, liefert sie Ihnen der Rechner für Lagerkosten pro Palettenstellplatz.

Leasing für Stapler und Regale, Scanner, Verpackungsmaschinen, Softwareabonnements und Wartungsverträge. Jahreskosten, keine Anschaffungspreise.

Sendungen, die das Lager verlassen haben. Eine geteilte Lieferung zählt mit der Zahl ihrer Sendungen, nicht als ein einziger Verkaufsauftrag.

Alle kommissionierten Zeilen dieser Aufträge zusammen. Ihr Auftragssystem kann die Zahl exportieren; sie ist die nützlichste Mengenkennzahl, die ein Lager hat.

Kosten pro Auftrag und Zeile

4,40

Kosten pro Auftragszeile

Was eine kommissionierte Zeile alles in allem kostet.

Warum diese Zahl: Was ein WMS kostet: Preis, TCO und Amortisation

Kosten pro Auftrag

Was eine Sendung alles in allem kostet.

13,20
Personalkosten pro Zeile

Der Teil einer Zeile, der auf Menschen entfällt.

2,83
Personalanteil an den Kosten

In einem manuellen Lager meist zwischen 50 und 70 Prozent.

Warum diese Zahl: Was ein WMS kostet: Preis, TCO und Amortisation

64
Zeilen pro Auftrag im Schnitt

Zeigt, ob Ihr Profil eher nach E-Commerce oder nach Großhandel aussieht.

3,00

Eine Seite mit Ihren Zahlen, dem Rechenweg und dem, was das Ergebnis für Sie bedeutet.

Setzen Sie dieser Zahl jetzt ein Ziel

Die Kosten pro Zeile ändern sich, sobald sich die Bearbeitungszeit ändert. Sehen Sie, was ein paar Sekunden weniger pro Zeile über ein Jahr wert sind.

Was kürzere Bearbeitungszeit wert ist

So wird gerechnet, ganz ohne Fachchinesisch

Einfach gesagt: Alles, was das Lager im Jahr kostet, müssen die Aufträge tragen, die es verlassen. Zählen Sie Personal, Fläche und Ausstattung zusammen und teilen Sie die Summe durch die versendeten Zeilen: Dann wissen Sie, was eine Zeile kostet. Teilen Sie stattdessen durch die Aufträge, sehen Sie, was ein Auftrag kostet. Sie brauchen beide Zahlen, denn Kunden bestellen unterschiedlich: Ein Auftrag mit nur einer Zeile ist weit günstiger abzuwickeln als einer mit zwölf Zeilen.

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Zwei Dinge, die Sie wissen sollten

Mit dieser Zahl vergleichen Sie Angebote

Ob Sie als Logistikdienstleister einen Vertrag kalkulieren oder als Hersteller über eine Auslagerung entscheiden: Die Kosten pro Zeile sind die gemeinsame Sprache. Legen Sie sie neben den Preis, den jedes Angebot für das Bewegen der Ware im Lager verlangt, das nennt man Handlingpreis, und rechnen Sie die Lagerung getrennt.

Durchschnittswerte verstecken Kunden, an denen Sie verlieren

Ein Durchschnitt über alle Kunden verdeckt, dass kleine, häufige Aufträge mit nur einer Zeile oft mehr kosten, als sie einbringen. Rechnen Sie einmal je Vertriebskanal oder für Ihre wichtigsten Kunden nach, und das Ergebnis überzeugt meist auch die Skeptiker.

Häufige Fragen

Gehören die Frachtkosten hinein?

Lassen Sie sie hier weg. Frachtkosten hängen von Ziel und Gewicht ab und gehören deshalb in eine eigene Position im Angebot. Diese Zahl beschreibt, was innerhalb Ihrer vier Wände geschieht.

Was sind gute Kosten pro Zeile?

Einen allgemeingültigen Richtwert gibt es nicht: Er hängt von Ihrem Auftragsprofil, der Größe der Artikel und Ihrem Automatisierungsgrad ab. Wertvoll ist es, die eigene Zahl über die Zeit und je Kanal zu verfolgen.

Diese Rechnungen werden einfacher, wenn die Daten schon stimmen

Lademeter, Bestände und Bestellzeitpunkte sind nur so gut wie die Bestandsdaten dahinter. Genau diese Daten hält ein Lagerverwaltungssystem aktuell, bei jeder Bewegung, ohne dass jemand eine Tabelle pflegen muss.

Zwei Fragen zu Ihrem eigenen Betrieb

Zum Hintergrund: Was ein WMS kostet: Preis, TCO und Amortisation

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