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Palettenstellplätze berechnen

Wie viele Palettenstellplätze passen in Ihre Halle, und wie viel Fläche kosten Sie Ihre Gänge? Geben Sie die nutzbare Fläche, die Hallenlänge, die Gangbreite und die mögliche Regalhöhe ein. Sie sehen sofort, wie viele Stellplätze Sie bekommen und wie viele Quadratmeter jeder einzelne belegt.

Ihre Zahlen

Nur die Fläche, auf die Regale passen. Ziehen Sie von der Gesamtfläche Rampen, Bereitstellflächen, Packtische, Büros und verbaute Flächen ab.

Die lange Seite der Halle, entlang der Ihre Gänge laufen. Längere Gänge bedeuten weniger Quergänge und mehr Stellplätze.

Hängt von Ihren Staplern ab: Gegengewichtsstapler brauchen etwa 3,5 bis 4 m, Schubmaststapler 2,8 bis 3,2 m, Schmalgangstapler 1,7 bis 2 m.

Wie tief eine Regalreihe ist, meist die Palettentiefe: 1,2 m für eine Europalette mit der Schmalseite zum Gang. Stehen zwei Paletten hintereinander, nehmen Sie 2,4 m; das nennt man doppeltiefe Lagerung.

Palettenbreite plus Abstand zur Nachbarpalette und ein Anteil der Regalstütze. Rund 0,9 m bei einer 0,8 m breiten Europalette.

Die Bodenebene mitgezählt. Die Grenze setzen die lichte Hallenhöhe, die Hubhöhe Ihrer Stapler und die Sprinklervorgaben, nicht nur das Dach.

Stellplätze und Aufteilung

4.224

Palettenstellplätze

Alle Ebenen zusammen.

Warum diese Zahl: Slotting-Optimierung

Bodenstellplätze

Die Grundfläche, bevor Sie in die Höhe gehen.

1.056
Mögliche Gänge

So viele Regalblöcke passen quer in die Hallenbreite.

8
Quadratmeter je Stellplatz

Je niedriger, desto dichter die Aufteilung. Mit Ihrer Miete multipliziert sehen Sie, was ein Stellplatz kostet.

0,71
Anteil der Fläche unter Regalen

Der Rest ist Gang. Üblich sind 40 bis 55 % unter Regalen.

38

Eine Seite mit Ihren Zahlen, dem Rechenweg und dem, was das Ergebnis für Sie bedeutet.

Mehr Stellplätze helfen nur, wenn Sie die Ware auch wiederfinden

Eine dichtere Aufteilung bedeutet mehr Lagerplätze, die Sie im Blick behalten müssen. Genau dort kosten Papierlisten Sie Zeit.

So funktioniert die Lagerplatzverwaltung

So wird gerechnet, ganz ohne Fachchinesisch

Einfach erklärt: Regale stehen in sich wiederholenden Blöcken. Jeder Block besteht aus zwei Palettenreihen Rücken an Rücken und einem Gang daneben, ist also etwa zwei Palettentiefen plus eine Gangbreite breit. Wir zählen, wie viele Blöcke quer in die Halle passen und wie viele Paletten in der Länge, verdoppeln das für die zwei Reihen und multiplizieren mit der Zahl der Ebenen.

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Zwei Dinge, die Sie wissen sollten

Die Gangbreite ist der größte Hebel, und der teuerste

Wer von 3,5 m auf 2,8 m Gangbreite geht, kann in derselben Halle zehn bis fünfzehn Prozent mehr Stellplätze unterbringen. Dafür brauchen Sie andere Stapler und einen ebeneren Hallenboden. Rechnen Sie deshalb zuerst die Stapler durch, dann die Regale.

Höhe ist meist günstiger als Fläche

Eine zusätzliche Ebene kostet Traversen und einen höheren Mast. Tausend Quadratmeter mehr kosten Miete, und zwar dauerhaft. Prüfen Sie zuerst die lichte Höhe und die Sprinklervorgaben, denn die bestimmen, wie hoch Sie tatsächlich lagern dürfen, nicht das Dach.

Häufige Fragen

Gilt der Rechner auch für Einfahrregale oder Verschieberegale?

Nein. Er rechnet mit klassischen Palettenregalen, einfach- oder doppeltief, mit Gängen. Einfahr-, Durchlauf- und Verschieberegale lagern dichter, schränken aber den Zugriff ein. Dafür braucht es eine Planung, die auf Ihr Sortiment zugeschnitten ist.

Warum habe ich in der Praxis weniger Stellplätze?

Quergänge, Hallenstützen, Feuerwehrzufahrten und Rampen kosten Platz im Plan. Ziehen Sie zehn bis fünfzehn Prozent von der nutzbaren Fläche ab, dann erhalten Sie eine realistische Zahl, bevor Sie Regale bestellen.

Diese Rechnungen werden einfacher, wenn die Daten schon stimmen

Lademeter, Bestände und Bestellzeitpunkte sind nur so gut wie die Bestandsdaten dahinter. Genau diese Daten hält ein Lagerverwaltungssystem aktuell, bei jeder Bewegung, ohne dass jemand eine Tabelle pflegen muss.

Zwei Fragen zu Ihrem eigenen Betrieb

Zum Hintergrund: Slotting-Optimierung

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