Jedes Stück mit Seriennummer. Jede Seriennummer wird beim Wareneingang und beim Versand gescannt. Das System weiß nicht nur, wie viele da sind, sondern welche.
RFID, wo es sinnvoll ist. Mit RFID lassen sich Stücke erfassen, ohne jedes einzeln in die Hand zu nehmen, etwa bei der Inventur eines Tresorbereichs. Mit BizBloqs ist RFID möglich.
Rechte für Mitarbeiter. Benutzerrechte legen fest, wer welche Aufgaben im System ausführen darf.
Lückenlose Spur. Jede Bewegung wird mit Mitarbeiter, Ort und Zeit gespeichert. Bei einem Verlust oder einer Reklamation ist die Kette nachvollziehbar.
Prüfung mit Foto. Beim Wareneingang und bei Retouren werden Zustand und Details mit Foto dokumentiert. Gerade bei Rücksendungen im Onlinehandel lässt sich so belegen, in welchem Zustand ein Stück das Haus verlassen hat.
Reparaturen und Retouren im System. Rücksendungen werden geprüft und eingestuft (Retourenabwicklung); ein Stück in der Werkstatt bleibt im Bestand sichtbar.
Mehrere Lager, ein Bild. Ob Zentrallager, Boutique oder Showroom: Der Bestand wird über alle Standorte geführt.
Für Mode allgemein: Textillogistik.